Eizellqualitaet verbessern: Ernaehrung, Lebensstil, Nahrungsergaenzungsmittel

Eizellqualität verbessern: Was laut Studien wirklich hilft

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Carolin Kaulfersch ist als Medical Writer und Autorin für die Themen Fruchtbarkeit, Schwangerschaft und Reproduktionsmedizin tätig. Aus eigener Erfahrung weiß sie, dass es nicht selbstverständlich ist, ein Kind zu haben und möchte daher andere Paare empathisch und informativ auf ihrem Weg zum Wunschkind unterstützen.

Medizinisch geprüft von: Dr. med. Alexander Just, Facharzt für Frauenheilkunde und Reproduktionsmedizin
Zuletzt aktualisiert: 29. Oktober 2026

Was bedeutet Eizellqualität?

Kann man die Eizellqualität messen?

Was beeinflusst die Eizellqualität und was könnt ihr tun?

Vitamine und Nährstoffe für die Eizellqualität: Was Studien zeigen

Wie lange dauert es, die Eizellqualität zu verbessern?

Eizellqualität verbessern mit 40

Eizellqualität verbessern: Das Wichtigste im Überblick

  • Eine Eizelle gilt als gut, wenn sie die richtige Zahl an Chromosomen hat und sich nach der Befruchtung zu einem gesunden Embryo entwickeln kann.
  • Der wichtigste Faktor ist das Alter: Zwischen 26 und 30 haben Embryonen am seltensten Chromosomenfehler, ab Mitte 30 steigt der Anteil deutlich.
  • Der AMH-Wert zeigt die Menge der Eizellen, nicht ihre Qualität. Auch mit einem niedrigen Wert könnt ihr sehr gute Eizellen haben.
  • Was nachweislich schadet, sind Rauchen, Alkohol, starkes Über- oder Untergewicht und schlechter Schlaf. 
  • Zu Coenzym Q10, Omega-3, Vitamin D und anderen Nährstoffen gibt es vielversprechende, aber nicht immer eindeutige Studien.
  • Eine Eizelle reift rund drei Monate heran. Was ihr heute beginnt, kommt also schon den Eizellen der nächsten Monate zugute

Viele Frauen hören den Begriff Eizellqualität zum ersten Mal, wenn es mit dem Schwangerwerden länger dauert oder eine IVF ansteht. Und fast immer folgt sofort die Frage: Kann ich etwas tun? Die gute Nachricht ist: Ihr könnt viel selbst beeinflussen. Hier lest ihr, was die Eizellqualität ausmacht, was sie laut Studien beeinflusst und wie ihr die drei Monate vor einer Schwangerschaft oder Behandlung am besten nutzt.

Was bedeutet Eizellqualität?

Eine Eizelle von guter Qualität hat genau 23 Chromosomen. Fachleute nennen das euploid. Nur dann kann sich nach der Befruchtung ein Embryo entwickeln, der sich einnistet und zu einer gesunden Schwangerschaft wird. Fehlt ein Chromosom oder ist eines zu viel, nistet sich der Embryo meist nicht ein, oder es kommt zu einer frühen Fehlgeburt.

Ob die Chromosomen richtig verteilt werden, entscheidet sich bei der Reifeteilung kurz vor dem Eisprung. Dafür braucht die Eizelle sehr viel Energie, die ihre Kraftwerke liefern, die Mitochondrien. Mit den Jahren arbeiten die Mitochondrien weniger effizient, und in der Zelle entsteht mehr oxidativer Stress. Beides erhöht das Risiko, dass bei der Teilung Fehler passieren (Rodríguez-Varela et al., 2021).

Reifeteilung der Eizelle


Wie das Alter die Eizellqualität verändert

Eine große Auswertung von über 15.000 Embryonen zeigt, wie deutlich das Alter wirkt (Franasiak et al., 2014). Am seltensten waren Chromosomenfehler bei Frauen zwischen 26 und 30. Danach stieg ihr Anteil Jahr für Jahr. Wie oft unter allen Embryonen einer IVF kein einziger mit richtiger Chromosomenzahl war, zeigt das besonders gut:

Alter der Frau

Kein Embryo mit richtiger Chromosomenzahl

26 bis 37

2 bis 6%

42

33%

44

53%

Das heißt nicht, dass es ab 40 nicht mehr klappt. Es heißt, dass mehr Eizellen nötig sind, um eine gute zu finden. Wie sich das bei einer IVF auswirkt, erklären wir in Erfolgschancen der IVF.

Kann man die Eizellqualität messen?

Nein, nicht direkt. Es gibt keinen Bluttest und keine Ultraschalluntersuchung, die zeigt, ob eine Eizelle die richtige Zahl an Chromosomen hat.

Der AMH-Wert wird oft damit verwechselt. Er zeigt aber nur, wie viele Eizellen noch vorhanden sind, also die Menge, nicht die Qualität. Eine Frau mit niedrigem AMH-Wert kann sehr gute Eizellen haben, eine Frau mit hohem Wert weniger gute.

Hinweise auf die Eizellqualität gibt es erst im Rahmen einer IVF: wie viele Eizellen sich befruchten lassen, wie sich die Embryonen in den ersten fünf Tagen entwickeln und, bei einer Präimplantationsdiagnostik, wie viele Embryonen eine richtige Chromosomenzahl haben.

Gibt es Anzeichen für eine schlechte Eizellqualität?

Im Alltag spürt man sie nicht, es gibt keine typischen Symptome. Hinweise können sein, dass es trotz regelmäßigem Zyklus lange nicht klappt, dass es mehrere frühe Fehlgeburten gab oder dass sich bei einer IVF wenige Eizellen befruchten lassen oder die Embryonen früh aufhören, sich zu entwickeln. Ob das an der Eizelle liegt, kann nur die Kinderwunschklinik einschätzen.

Was beeinflusst die Eizellqualität und was könnt ihr tun?

Neben dem Alter spielen vor allem Faktoren eine Rolle, die oxidativen Stress in der Eizelle erhöhen. Viele davon könnt ihr selbst beeinflussen, und genau hier ist die Studienlage am klarsten.

Rauchen

Rauchen ist einer der stärksten Faktoren, die ihr selbst in der Hand habt. Raucherinnen kommen im Schnitt ein bis vier Jahre früher in die Wechseljahre, weil ihre Eizellen schneller verloren gehen (ASRM, 2018). Am besten hört ihr mindestens drei Monate vor dem Kinderwunsch auf und meidet auch Passivrauch.

Alkohol

Schon moderate Mengen machen einen Unterschied: Rund 84 g Alkohol pro Woche, das ist etwa ein Glas Wein am Tag, senkten die Chance auf eine Schwangerschaft bei einer IVF um 7 % (Rao et al., 2022). In der Kinderwunschzeit lasst ihr Alkohol deshalb am besten ganz weg, und zwar beide.

Schlaf

Guter Schlaf ist echte Kinderwunsch-Vorbereitung. Frauen, die weniger als sieben Stunden pro Nacht schliefen, hatten bei einer IVF weniger reife Eizellen (Yao et al., 2022). Plant sieben bis neun Stunden ein und legt das Handy am Abend früher weg.

Gewicht und Ernährung

Starkes Über- oder Untergewicht bringt den Hormonhaushalt und den Zyklus durcheinander. Eine Ernährung mit viel Gemüse, Vollkorn, Hülsenfrüchten, Fisch und gesunden Fetten wird dagegen mit besserer Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht (Skoracka et al., 2021). Mediterran essen, stark Verarbeitetes reduzieren und auf Crashdiäten verzichten ist hier der beste Weg. Viele Tipps findet ihr in Ernährung und Kinderwunsch.

Hormonaktive Stoffe

Weichmacher wie Phthalate und Bisphenol A können die Eierstöcke beeinträchtigen (Land et al., 2022). Mit einfachen Schritten reduziert ihr den Kontakt deutlich: Glas statt Plastik verwenden und Essen nie in Plastik erhitzen. Mehr dazu in Wie Mikroplastik die Fruchtbarkeit gefährdet.

Auch Erkrankungen wie Endometriose oder PMOS (früher PCOS) können die Eizellqualität beeinflussen. Hier hilft vor allem eine gute ärztliche Begleitung.

Vitamine und Nährstoffe für die Eizellqualität: Was Studien zeigen

Die gute Nachricht: Zu Mikronährstoffen bei Kinderwunsch wird so viel geforscht wie nie zuvor, und einige Ergebnisse sind sehr vielversprechend. Besonders gut untersucht sind Coenzym Q10, Vitamin D und Omega-3. Hier lest ihr, was die Studien zu den wichtigsten Nährstoffen zeigen.

Coenzym Q10 als Ubiquinol

Coenzym Q10 ist ein wichtiger Bestandteil der Mitochondrien, also der Kraftwerke der Eizelle. Mit dem Alter sinkt sein Gehalt in der Follikelflüssigkeit. Kein anderer Nährstoff wurde bei Kinderwunsch so intensiv erforscht. In einer Auswertung von fünf randomisierten Studien mit 449 Frauen bei IVF wurden mit Q10 doppelt so viele Frauen schwanger wie ohne: 28,8% gegenüber 14,1% (Florou et al., 2020). Bei jüngeren Frauen mit niedriger Eizellreserve sprachen die Eierstöcke besser auf die Stimulation an, und es entstanden mehr Embryonen guter Qualität (Xu et al., 2018). Die Forschung zu Q10 geht weiter, und die bisherigen Ergebnisse machen Hoffnung.

Wichtig ist die Form: Ubiquinon muss der Körper erst in Ubiquinol umwandeln, die aktive Form. In einer Vergleichsstudie stieg der Q10-Spiegel im Blut mit Ubiquinol deutlich stärker an als mit Ubiquinon (Langsjoen et al., 2014). Mehr dazu in Ubiquinol bei Kinderwunsch.

Vitamin D

Vitamin D hat eine Funktion bei der Zellteilung, und gerade im Winter ist ein Mangel häufig. In einer Meta-Analyse hatten Frauen mit ausreichendem Vitamin-D-Spiegel nach einer IVF häufiger eine Geburt als Frauen mit einem Mangel (Chu et al., 2018). Es lohnt sich deshalb, den Spiegel bestimmen zu lassen. Mehr dazu in Vitamin D bei Kinderwunsch.

Omega-3-Fettsäuren (DHA)

Omega-3-Fettsäuren, vor allem DHA, sind Bausteine aller Zellmembranen, auch der Eizelle. Eine Meta-Analyse aus 2024 fand Zusammenhänge zwischen einer guten Omega-3-Versorgung und besseren Fruchtbarkeitswerten bei Frauen (Trop-Steinberg et al., 2024). Eine gute Versorgung lohnt sich in jedem Fall: DHA trägt bei einer täglichen Aufnahme von 250 mg zur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion bei. In der Schwangerschaft trägt die Aufnahme von DHA durch die Mutter zur normalen Entwicklung von Gehirn und Augen des Babys bei, dafür werden zusätzlich 200 mg DHA pro Tag benötigt. Mehr in Omega-3 bei Kinderwunsch.

Folat

Folat hat eine Funktion bei der Zellteilung und gehört zu den wichtigsten Nährstoffen überhaupt, wenn ihr schwanger werden möchtet. Fachgesellschaften empfehlen 400 µg Folsäure täglich, ab mindestens vier Wochen vor der Schwangerschaft. Die ergänzende Einnahme erhöht den Folatspiegel, und ein niedriger Folatspiegel ist ein Risikofaktor für Neuralrohrdefekte beim Fötus.

Zink

Zink trägt zu einer normalen Fruchtbarkeit und Reproduktion bei und hat eine Funktion bei der Zellteilung. Ein Mangel kann die Reifung der Eizelle beeinträchtigen (Garner et al., 2021). Mehr ist aber nicht besser: Zu hohe Dosen über längere Zeit können schaden.

Antioxidantien: Alpha-Liponsäure, Selen und Vitamin E

Oxidativer Stress ist einer der Gründe, warum die Eizellqualität mit dem Alter nachlässt. Deshalb werden Antioxidantien wie Alpha-Liponsäure, Selen und Vitamin E bei Kinderwunsch intensiv erforscht, und kleinere Studien zeigen mögliche Vorteile für die weibliche Fruchtbarkeit (Vašková et al., 2023). Selen und Vitamin E tragen dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Myo-Inositol bei PMOS

Für Frauen mit PMOS (früher PCOS) ist Myo-Inositol einer der vielversprechendsten Nährstoffe überhaupt. Bei PMOS sind Insulinstoffwechsel und Hormone oft aus dem Gleichgewicht, und genau das kann die Reifung der Eizellen stören. Hier setzt Myo-Inositol an: In einer Meta-Analyse von neun randomisierten Studien sanken die Nüchtern-Insulinwerte unter Myo-Inositol deutlich, und nach mindestens 24 Wochen stieg das Hormon SHBG, das überschüssige männliche Hormone bindet (Unfer et al., 2017). Ein ausgeglichener Stoffwechsel schafft gute Voraussetzungen für die Eizellreifung, deshalb ist Myo-Inositol bei PMOS heute fester Bestandteil vieler Kinderwunschbehandlungen. Mehr dazu in Myo-Inositol bei PCO.

Wie viel von welchem Nährstoff sinnvoll ist und warum zu viel sogar schaden kann, zeigen wir mit einem konkreten Einnahmeplan in Pimp my Eggs. VILAVIT Female enthält unter anderem Ubiquinol, DHA, Folat, Vitamin D, Selen, Zink, Alpha-Liponsäure und Myo-Inositol in einer täglichen Portion.

Wie lange dauert es, die Eizellqualität zu verbessern?

Rechnet mit rund drei Monaten. So lange dauert die letzte Reifephase einer Eizelle, bevor sie beim Eisprung frei wird. In dieser Zeit reagiert sie auf ihre Umgebung, also auf Durchblutung, Hormone, oxidativen Stress und Nährstoffe. Was ihr heute ändert, betrifft die Eizellen, die in etwa drei Monaten springen oder bei einer IVF entnommen werden.

Plant eine Behandlung, lohnt es sich deshalb, nicht erst mit der Stimulation zu beginnen, sondern sobald die Entscheidung gefallen ist. Für den Partner gilt dasselbe: Auch Spermien brauchen rund drei Monate. Wie er sich vorbereiten kann, steht in Pimp my Sperm.

Eizellqualität verbessern mit 40

Ab 40 ist die Eizellqualität der entscheidende Faktor für den Kinderwunsch, viel mehr als die Zahl der Eizellen. Trotzdem gilt gerade jetzt: Jede Eizelle zählt, und alles, was oxidativen Stress reduziert, wirkt auf die wenigen Eizellen, die noch heranreifen.

Das heißt konkret:

  • Nicht warten: Lasst euch frühzeitig in einer Kinderwunschklinik beraten. Der IVF-Fonds zahlt in Österreich nur Versuche, die vor dem 40. Geburtstag beginnen. Details in IVF-Fonds Österreich.
  • Die Basics konsequent umsetzen: kein Rauchen, kein Alkohol, ausreichend Schlaf. Sie wirken ab 40 nicht weniger, sondern eher stärker.
  • Nährstoffe gezielt planen: Coenzym Q10 als Ubiquinol, Vitamin D bei Mangel, Folat und Omega-3. Wie der Plan ab 40 aussieht, zeigen wir in Pimp my Eggs.

Wie andere Frauen diesen Weg erlebt haben, lest ihr im Interview Kinderwunsch über 40, alle Fakten zum Alter in Schwanger werden mit 40.


Häufige Fragen zur Eizellqualität

Kann man die Eizellqualität mit Hausmitteln verbessern?

Die wirksamsten "Hausmittel" sind die unspektakulären: nicht rauchen, keinen Alkohol trinken, genug schlafen, mediterran essen und ein stabiles Gewicht halten. Dafür ist die Studienlage am besten. Für Kräutertees oder einzelne Superfoods gibt es keine belastbaren Belege.

Misst der AMH-Wert die Eizellqualität?

Nein. Der AMH-Wert zeigt, wie viele Eizellen noch vorhanden sind, nicht wie gut sie sind. Welche Werte in welchem Alter normal sind, zeigt unsere AMH-Tabelle nach Alter.

Kann man die Eizellqualität in einem Monat verbessern?

Am meisten bewirkt ihr mit rund drei Monaten Vorlauf, denn so lange dauert die letzte Reifephase einer Eizelle. Jeder Tag zählt aber mit, deshalb lohnt es sich, sofort anzufangen.

Ubiquinol oder Ubiquinon bei Kinderwunsch?

Ubiquinol ist die bessere Wahl. Es ist die aktive Form von Coenzym Q10, die der Körper direkt nutzen kann. Ubiquinon muss er dagegen erst in Ubiquinol umwandeln, und diese Umwandlung lässt mit dem Alter nach. In einer Vergleichsstudie stieg der Q10-Spiegel im Blut mit Ubiquinol deutlich stärker an als mit Ubiquinon (Langsjoen et al., 2014). Wer bei Kinderwunsch Coenzym Q10 einnimmt, sollte deshalb auf Ubiquinol achten.

Verbessert Myo-Inositol die Eizellqualität?

Myo-Inositol ist vor allem für Frauen mit PMOS (früher PCOS) interessant. In Studien verbesserte es dort den Insulinstoffwechsel und erhöhte nach einigen Monaten das Hormon SHBG (Unfer et al., 2017). Weil ein ausgeglichener Stoffwechsel für die Reifung der Eizellen wichtig ist, wird Myo-Inositol bei PMOS intensiv erforscht. 

Werden Eizellen durch Einfrieren schlechter?

Nach heutigem Stand kaum. Mit dem modernen Schockgefrieren, der Vitrifikation, bleiben Eizellen sehr gut erhalten. Eine britische Kinderwunschklinik hat ihre Ergebnisse über 15 Jahre ausgewertet: Die Chancen mit eingefrorenen Eizellen waren vergleichbar mit einer normalen IVF (Garratt et al., 2024). Entscheidend war das Alter beim Einfrieren. Bei Frauen, die ihre Eizellen vor dem 35. Geburtstag eingefroren hatten, führte etwa jeder vierte übertragene Embryo zu einer Geburt, bei Frauen ab 40 nur jeder zwanzigste.

Kann Cordyceps die Eizellqualität verbessern?

Davon raten wir ab. Cordyceps ist ein Pilz aus der traditionellen chinesischen Medizin und wird im Internet oft als Fruchtbarkeits-Booster beworben. Dafür gibt es aber keine einzige belastbare Studie am Menschen, nur einzelne Tierversuche. Ob die Einnahme in der Kinderwunschzeit oder einer frühen Schwangerschaft sicher ist, wurde nie untersucht. Außerdem ist bei vielen Pilzpräparaten unklar, wie viel Wirkstoff sie tatsächlich enthalten. Euer Geld und eure Energie sind bei den Maßnahmen mit nachgewiesenem Nutzen deutlich besser aufgehoben.

Quellen

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