Schwanger mit Diabetes – Alles, was Du über Typ 1, Typ 2 & Gestationsdiabetes wissen musst

Schwanger mit Diabetes – Alles, was Du über Typ 1, Typ 2 & Gestationsdiabetes wissen musst

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Claudia Gessler-Zwickl ist Gründerin von FERTILABS. Als ehemalige Kinderwunschpatientin setzt sie sich mit viel Leidenschaft dafür ein, andere Betroffene auf ihrem Weg zum Wunschkind zu unterstützen und das Tabuthema "unerfüllter Kinderwunsch" zu entkräften. Gemeinsam mit einem Team führender Ärzte hat sie VILAVIT entwickelt – ein innovatives Kinderwunschpräparat, das sowohl die weibliche als auch die männliche Fruchtbarkeit fördert.

Was ist Diabetes und wodurch unterscheiden sich die Typen?

So beeinflusst Diabetes die Gesundheit von Mama & Baby

„Diabetes-Tests“: Wann sind Blutzuckertests in der Schwangerschaft
sinnvoll?

Blutzucker messen in der Kugelzeit

Diabetes-Management in der Schwangerschaft: Medikamente, Bewegung und
Lifestyle

Ernährungstipps bei Diabetes in der Schwangerschaft

  • Typ-1-Diabetes (Autoimmunerkrankung), Typ-2-Diabetes (häufigste Form, lebensstilbedingt) und Gestationsdiabetes (tritt nur in der Schwangerschaft auf) haben unterschiedliche Ursachen, erfordern aber alle eine sorgfältige Überwachung.
  • Diabetes in der Schwangerschaft steigert das Risiko für Fehlgeburten, Präeklampsie, Makrosomie und langfristige Gesundheitsprobleme beim Kind.
  • Kontinuierliche Glukosemessung (CGM) oder Closed-Loop-Systeme helfen, den Blutzucker stabil zu halten und Komplikationen zu reduzieren
  • Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Kohlenhydraten, Proteinen sowie Folsäure, Vitamin D, Jod und Zink unterstützt die Blutzuckerkontrolle und die gesunde Entwicklung des Babys

Während der klassische Schwangerschaftsdiabetes vielen Leuten ein Begriff ist und auch regelmäßig in der Vorsorge während der Schwangerschaft thematisiert wird, sind die Folgen und mögliche Behandlung von Diabetes Typ 1 und 2 wesentlich unbekannter. Auch wenn die drei Diabetes-Typen viel gemeinsam haben, widmen wir uns hier allen Typen, um Dir die wichtigsten Informationen für Deine Schwangerschaft zu geben.

Was ist Diabetes und wodurch unterscheiden sich die Typen?

Diabetes mellitus wird häufig mit Diabetes abgekürzt und umgangssprachlich auch als „Zuckerkrankheit“ bezeichnet. Diese Bezeichnung kommt daher, dass Patientinnen und Patienten mit Diabetes einen gestörten Zuckerstoffwechsel haben. Durch diese Störung ist der Zuckergehalt im Blut zu hoch und muss oftmals mit Medikamenten wie Insulin gesenkt werden.

Mit rund 90% aller Diabetesfälle ist Diabetes Typ 2 die häufigste Form der Diabetes-Erkrankungen. Sie ist teilweise genetisch bedingt aber kann auch stark durch den Lebensstil beeinflusst werden. Typ-2-Diabetes tritt in der Regel erst im Laufe des Lebens auf und ist besonders früher auch als „Altersdiabetes“ bezeichnet worden. Mittlerweile erkranken auch immer mehr junge Leute an Diabetes Typ 2 da sich die Lebensstilgewohnheiten immer stärker verändern. Besonders eine ungesunde Ernährung oder ein Bewegungsmangel begünstigen dabei Typ-2-Diabetes.

Typ-1-Diabetes ist eine Autoimmunerkrankung und tritt oft schon bei Kindern auf. Betroffene produzieren zu wenig oder gar kein Insulin weshalb ihre Blutzuckerwerte extrem steigen können. Der Lebensstil hat auf die Entstehung von Diabetes Typ 1 keinen Einfluss. Wodurch die Krankheit genau auftritt, ist aber leider noch nicht vollständig geklärt.

Gestationsdiabetes wird zumeist Schwangerschaftsdiabetes genannt und ist eine Diabetes-Form, die während der Schwangerschaft auftritt. Glücklicherweise müssen nur wenige werdende Mamas eine Insulin-Therapie in Anspruch nehmen. Meist reicht bei Schwangerschaftsdiabetes eine Umstellung des Lebensstils aus. Dennoch sollten die Blutzuckerwerte regelmäßig überprüft werden. In den meisten Fällen normalisieren sich diese nach der Geburt von selbst wieder (Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, 2026).

So beeinflusst Diabetes die Gesundheit von Mama & Baby

Obwohl Diabetes-Patientinnen ohnehin mit täglichen Herausforderungen zu kämpfen haben, ist leider auch in der Kugelzeit keine Entspannung in Sicht. Leider scheint sich sogar das Gegenteil für viele werdende Mamas mit Diabetes zu zeigen:

Statistisch gesehen leiden Frauen mit Diabetes unter anderem an einem erhöhten Risiko für Fehlgeburten, Anomalien des Babys, Präeklampsie (schwere Bluthochdruckerkrankung in der Schwangerschaft) und Makrosomie (überdurchschnittlich hohes Geburtsgewicht des Babys). Auch das kleine Wunder selbst trägt ein erhöhtes Risiko für Übergewicht, Bluthochdruck oder Typ-2-Diabetes mit sich aufgrund der Erkrankung der Schwangeren (American Diabetes Association Professional Practice Committee, 2025).

Risiken besonders bei Typ-2-Diabetes

Schwangere mit Diabetes Typ 2 haben im Vergleich zu Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes und nicht-Diabetikerinnen ein höheres Risiko für angeborene Anomalien und leider auch ein erhöhtes Risiko für eine Totgeburt und höhere Neugeborenen-Sterblichkeit (Clement, N. S., et al., 2025).

Risiken besonders bei Typ-1-Diabetes

Besonders bei Typ-1-Diabetikerinnen kommt laut Expertinnen und Experten neben den für Diabetes typischen Risiken leider auch noch eine stärkere mentale Belastung der Schwangeren hinzu. Dies dürfte an der Veranlagung von Diabetes Typ 1 liegen sowie daran, dass Typ-1-Diabetikerinnen immer mit Insulin behandelt werden müssen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler empfehlen unter anderem deshalb einen Blutzuckersensor für die Echtzeitmessung oder gleich ein Closed-Loop-System zu nutzen, dass die Bauchspeicheldrüse komplett ersetzen soll (Lee, T. T. M., et al., 2022).

„Diabetes-Tests“: Wann sind Blutzuckertests in der Schwangerschaft sinnvoll?

Sollte bei Dir bereits vor Deiner Schwangerschaft Diabetes diagnostiziert worden sein, ist es nicht notwendig einen neuen Test durchzuführen. Es ist allerdings sinnvoll Deine Blutzuckerwerte strenger zu kontrollieren (falls Du nicht ohnehin kontinuierlich misst) um Deine Therapie bestmöglich anpassen zu können.

Frauen ohne Diabetes wird standardmäßig in ihrer Schwangerschaft zu einem Blutzuckertest geraten um Schwangerschaftsdiabetes feststellen beziehungsweise ausschließen zu können. Die Testverfahren unterscheiden sich in ihrer genauen Ausführung weltweit jedoch wird (fast) immer eine gewisse Menge an Glukose (also Zucker) als Flüssigkeit getrunken. Anschließend erfolgen in regelmäßigen Intervallen die Messungen der Blutzuckerwerte. Im Idealfall sollte auch der Nüchtern-Blutzuckerwert mitbestimmt werden. Dies erfolgt dann natürlich vor dem Trinken der Zucker-Lösung. Der Test findet meistens zwischen der 24. und 28. Schwangerschaftswoche statt (Mohan, S., et al., 2024). Solltest Du davor (oder danach) das Gefühl haben, dass dennoch etwas nicht stimmt, suche unbedingt eine Ärztin oder einen Arzt auf!

Blutzucker messen in der Kugelzeit

Während dieser magischen Zeit gelten andere Zielwerte für den Blutzuckerspiegel als normalerweise. Wo genau dieser Zielwert liegt, hängt unter anderem davon ab, wie gut der Blutzucker vor der Schwangerschaft unter Kontrolle war und auch von individuellen Faktoren wie anderen Krankheiten und Beschwerden. Aus diesem Grund solltest Du diese Werte unbedingt mit einer Ärztin oder einem Arzt absprechen und das idealerweise bereits vor der Schwangerschaft machen. Dann weißt Du von Anfang an Bescheid und kannst Dich darauf einstellen (American Diabetes Association Professional Practice Committee, 2025). Diese Hinweise gelten natürlich nicht für Frauen mit Gestationsdiabetes da ein Schwangerschaftsdiabetes vor der Kugelzeit ja nicht bekannt ist.

Welche Messmethode passt zu mir?

Sollte Dein Diabetes eine regelmäßige Überwachung erfordern, ist ein Blutzuckersensor die zuverlässigste Messmethode. Diese Sensoren überwachen rund alle 5 Minuten den Blutzucker und schlagen Alarm, falls dieser nicht im grünen Bereich liegt. Somit sinkt nicht nur das Risiko für Diabetes-typische Probleme, sondern auch die Wahrscheinlichkeit, dass Dein Baby durch die Krankheit negativ beeinflusst wird, sinkt. Eine klare Win-Win-Situation (Lee, T. T. M., et al., 2022).

Noch bessere Ergebnisse zur Kontrolle des Blutzuckers liefert ein Closed-Loop-System. Dieses besteht ebenso aus einem Blutzuckersensor und zusätzlich einer automatischen Insulinpumpe. Stellt der Blutzuckersensor also fest, dass Du Insulin benötigst, wird es automatisch durch die Insulinpumpe verabreicht. Somit soll die Bauchspeicheldrüse komplett ersetzt werden. Dieses System ist besonders bei Personen mit Diabetes Typ 1 sinnvoll. Solltest Du bereits ein solches System besitzen oder eines anschaffen wollen, achte bitte darauf, ob das konkrete Closed-Loop-System für Schwangere zugelassen ist. Aktuell ist dies nämlich leider nicht bei allen Systemen der Fall. Wende Dich bei Unklarheiten daher bitte unbedingt an eine Expertin oder einen Experten (Lee, T. T. M., et al., 2022).

Unabhängig von Deiner Messmethode ist es wichtig, dass Du zu rund 70% der Zeit innerhalb der Range Deiner Blutwerte bist, um mögliche Risiken für Dich und Dein Baby zu minimieren (Lee, T. T. M., et al., 2022).

Diabetes-Management in der Schwangerschaft: Medikamente, Bewegung und Lifestyle

Die Medikation von Diabetes muss jedenfalls an Deine besonderen Umstände angepasst werden und sollte nicht vernachlässigt werden.

Besonders für Typ-2-Diabetes und Schwangerschaftsdiabetes sollte der Lifestyle eine große Bedeutung haben in Bezug auf das Management des Blutzuckers. Zentrale Elemente stellen dabei eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung dar (Adam, S., et al., 2023). In Bezug auf Sport empfehlen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine moderate Bewegungseinheit von mindestens 30 Minuten an mindestens 5 Tagen der Woche durchzuführen, um den Blutzuckerspiegel möglichst gut zu kontrollieren (Mohan, S., et al., 2024). Zur Ernährung haben wir unten noch einen eigenen Absatz für Dich.

Nach ärztlicher Absprache stellt die Gabe von Insulin in der Regel auch während der Schwangerschaft kein Problem dar solltest Du diese Therapie benötigen (Mohan, S., et al., 2024).

Andere Standardtherapien wie GLP-1-Agonisten, DPP-4-Inhibitoren und SGLT-2-Inhibitoren, die besonders bei Typ-2-Diabetes häufig eingesetzt werden, gelten als nicht empfehlenswert in der Kugelzeit (Mohan, S., et al., 2024).

Metformin und Glibenclamid sind bisher nicht ausreichend erforscht, um eine eindeutige Aussage zur Verträglichkeit treffen zu können. In gewissen Fällen kann eine Behandlung mit Metformin oder Glibenclamid nach einer intensiven Risiko-Abwägung erfolgen und auch sinnvoll sein während Expertinnen und Experten in anderen Fällen davon abraten (Mohan, S., et al., 2024).

Ernährungstipps bei Diabetes in der Schwangerschaft

In Bezug auf die Ernährung empfehlen Expertinnen und Experten auf eine ausreichende Kohlenhydrat- und Proteinzufuhr zu achten. Die Fettzufuhr sollte ebenfalls nicht zu niedrig sein jedoch sollte die Diät nicht dominiert von Fett sein da hohe Fettmengen die Insulinresistenz verschlimmern können. Außerdem sollte möglichst wenig Zucker konsumiert werden. Obst und Gemüse hingegen sollten in großen Mengen und möglichst abwechslungsreich ein fester Bestandteil der Ernährung sein (Mohan, S., et al., 2024).

Neue Erkenntnisse deuten darauf hin, dass eine ausreichend hohe Zufuhr an Folsäure, Vitamin B12, Vitamin D und Jod ein wertvoller Beitrag in der Behandlung von Diabetes sein können (Wei, X., et al., 2024). Besonders ein ausreichend hoher Vitamin-D-Spiegel scheint das Risiko für die Entstehung von Insulinresistenz, Typ-2-Diabetes, Typ-1-Diabetes (besonders auch bei Deinem Ungeborenen) und Gestationsdiabetes bei Dir selbst zu verringern. Achte also im Idealfall bereits vor der Schwangerschaft darauf, ob Dein Vitamin-D-Wert ausreichend hoch ist oder ein Mangel vorliegt (Argano, C., et al., 2023).

Auch das Spurenelement Zink kann dabei helfen, das Risiko an Diabetes zu erkranken oder Komplikationen in Zusammenhang mit der Erkrankung zu verringern (Ahmad, R., et al., 2024).

Auch Vitamin C, E und wieder einmal Vitamin D können Dir helfen, den Glukosespiegel zu senken, Lipid-Peroxidation zu vermeiden und Bluthochdruck vorzubeugen. Während der Glukosespiegel offensichtlich mit Diabetes zusammenhängt, sind auch die beiden anderen Beschwerden typische Begleiterscheinungen bei Personen mit Diabetes (Yedjou, C. G., et al., 2023).

Eine Substitution von Mikronährstoffen scheint also besonders für eine gesunde Schwangerschaft oder als Unterstützung bei einer Diabetes-Erkrankung extrem wertvoll zu sein. Nachdem wir ganz genau wissen, dass es wahnsinnig mühsam sein kann, ein Mikronährstoffpräparat zu finden, dass genau die richtigen Nährstoffe in einer guten Qualität mit hoher Bio-Verfügbarkeit und einer sinnvollen Dosierung enthält, haben wir bei VILAVIT genau das richtige für Dich und Dein Baby: Unser Präparat VILAVIT Prenatal ist genau für die magische Kugelzeit entwickelt worden und ist auch auf eine (mögliche) Diabetes-Erkrankung angepasst. Aus diesem Grund sind die oben erwähnten Mikronährstoffe wie Folsäure, Vitamin B12, Vitamin D, Vitamin E, Vitamin C, Jod und Zink natürlich enthalten. An dieser Stelle möchten wir Dir und Deinem kleinen Wunder noch ein Versprechen von VILAVIT mit auf den Weg geben: Unser Präparat ist genau aufgrund von Studien und wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelt worden. Die Studien in diesem Artikel sind also nicht ausgewählt worden, weil sie zu unserem Präparat passen, sondern die Inhaltsstoffe unseres Präparats sind ausgewählt worden, weil sie zu den Studien passen. Versprochen!

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Schwangerschaftsdiabetes und Diabetes Typ 1 oder 2?

Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes) entsteht erstmals während der Schwangerschaft und verschwindet meist nach der Geburt. Typ-1-Diabetes ist eine Autoimmunerkrankung, die oft schon im Kindesalter auftritt, während Typ-2-Diabetes meist im Erwachsenenalter beginnt und stark vom Lebensstil beeinflusst wird.

Welche Risiken hat Diabetes für mein Baby?

Diabetes in der Schwangerschaft kann das Risiko für Fehlgeburten, angeborene Anomalien, ein überdurchschnittlich hohes Geburtsgewicht (Makrosomie) und spätere Gesundheitsprobleme wie Übergewicht oder Typ-2-Diabetes beim Kind erhöhen.

Wann wird auf Schwangerschaftsdiabetes getestet?

Der Glukosetoleranztest findet meist zwischen der 24. und 28. Schwangerschaftswoche statt. Bei Beschwerden oder Risikofaktoren kann auch früher oder später getestet werden.

Welche Blutzuckerwerte sollte ich in der Schwangerschaft anstreben?

Die Zielwerte sind individuell und sollten mit der Ärztin oder dem Arzt abgestimmt werden. Generell gilt: mindestens 70 % der Zeit innerhalb des empfohlenen Bereichs zu bleiben, minimiert Risiken für Mutter und Kind.

Darf ich in der Schwangerschaft Insulin nehmen?

Ja, Insulin ist nach ärztlicher Absprache in der Schwangerschaft sicher. Andere Medikamente wie GLP-1-Agonisten oder SGLT-2-Inhibitoren werden hingegen nicht empfohlen.

Welche Ernährung ist bei Diabetes in der Schwangerschaft sinnvoll?

Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Kohlenhydraten, Proteinen, wenig Zucker und viel Obst sowie Gemüse ist ideal. Mikronährstoffe wie Folsäure, Vitamin D, Jod und Zink unterstützen zusätzlich die Blutzuckerkontrolle.

Was ist ein Closed-Loop-System und ist es für Schwangere geeignet?

Ein Closed-Loop-System kombiniert einen Blutzuckersensor mit einer automatischen Insulinpumpe und kann die Bauchspeicheldrüse ersetzen. Nicht alle Systeme sind für Schwangere zugelassen – hier sollte unbedingt ärztlicher Rat eingeholt werden.

Referenzen

  • Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK). (2026). Schwangerschaftsdiabetes. Öffentliches Gesundheitsportal Österreichs. Abgerufen am 19. Juni 2026 von https://www.gesundheit.gv.at/krankheiten/stoffwechsel/diabetes.html
  • American Diabetes Association Professional Practice Committee (2025). 15. Management of Diabetes in Pregnancy: Standards of Care in Diabetes-2025. Diabetes care, 48(1 Suppl 1), S306–S320. https://doi.org/10.2337/dc25-S015
  • Clement, N. S., Abul, A., Farrelly, R., Murphy, H. R., Forbes, K., Simpson, N. A. B., & Scott, E. M. (2025). Pregnancy outcomes in type 2 diabetes: a systematic review and meta-analysis. American journal of obstetrics and gynecology, 232(4), 354–366. https://doi.org/10.1016/j.ajog.2024.11.026
  • Lee, T. T. M., & Murphy, H. R. (2022). What's new in the management of type 1 diabetes in pregnancy?. British journal of hospital medicine (London, England : 2005), 83(12), 1–10. https://doi.org/10.12968/hmed.2022.0412
  • Mohan, S., & Egan, A. M. (2024). Diagnosis and Treatment of Hyperglycemia in Pregnancy: Type 2 Diabetes Mellitus and Gestational Diabetes. Endocrinology and metabolism clinics of North America, 53(3), 335–347. https://doi.org/10.1016/j.ecl.2024.05.011
  • Adam, S., McIntyre, H. D., Tsoi, K. Y., Kapur, A., Ma, R. C., Dias, S., Okong, P., Hod, M., Poon, L. C., Smith, G. N., Bergman, L., Algurjia, E., O'Brien, P., Medina, V. P., Maxwell, C. V., Regan, L., Rosser, M. L., Jacobsson, B., Hanson, M. A., O'Reilly, S. L., … FIGO Committee on the Impact of Pregnancy on Long-term Health and the FIGO Division of Maternal and Newborn Health (2023). Pregnancy as an opportunity to prevent type 2 diabetes mellitus: FIGO Best Practice Advice. International journal of gynaecology and obstetrics: the official organ of the International Federation of Gynaecology and Obstetrics, 160 Suppl 1(Suppl 1), 56–67. https://doi.org/10.1002/ijgo.14537
  • Wei, X., Zou, H., Zhang, T., Huo, Y., Yang, J., Wang, Z., Li, Y., & Zhao, J. (2024). Gestational Diabetes Mellitus: What Can Medical Nutrition Therapy Do?. Nutrients, 16(8), 1217. https://doi.org/10.3390/nu16081217
  • Argano, C., Mirarchi, L., Amodeo, S., Orlando, V., Torres, A., & Corrao, S. (2023). The Role of Vitamin D and Its Molecular Bases in Insulin Resistance, Diabetes, Metabolic Syndrome, and Cardiovascular Disease: State of the Art. International journal of molecular sciences, 24(20), 15485. https://doi.org/10.3390/ijms242015485
  • Ahmad, R., Shaju, R., Atfi, A., & Razzaque, M. S. (2024). Zinc and Diabetes: A Connection between Micronutrient and Metabolism. Cells, 13(16), 1359. https://doi.org/10.3390/cells13161359
  • Yedjou, C. G., Grigsby, J., Mbemi, A., Nelson, D., Mildort, B., Latinwo, L., & Tchounwou, P. B. (2023). The Management of Diabetes Mellitus Using Medicinal Plants and Vitamins. International journal of molecular sciences, 24(10), 9085. https://doi.org/10.3390/ijms24109085